Persönliche Gedanken – Some thoughts of mine


Hallo, sicher habt Ihr die Pause in meinem Block bemerkt. Ich habe eine Art Schreibblockade, es „fließt“ zur Zeit nicht. Ich hoffe, das geht vorbei, widme mich aber weiter der Kunst. Ich fotografiere, bastle Objektive und mache Experimente.
Und ich sehe Doppelbilder, die mich beim Schreiben sehr stören. Ich mache viel mehr Fehler und sehe sie oft erst später. Doch will ich weiter schreiben. Mein Kompromiss: Ich zeige Bilder und hoffe, sie gefallen Euch.

Hi, certainly you have noticed that I wrote seldom during the last time. I’m just missing the state of „flow“. I have a kind of writing block for poetry. But nevertheless, I produce some art work, like Photography and photograms. Id I make experiments and build and use homemade lenses.

Unfortunately I see double pictures which is very disturbing. These causes many mistakes, much more the a year ago. I will try to write, nevertheless. In the mean time I send photos and photograms. I hope you like it.

Anthotypie, Doppelbelichtung

Viele Grüße  — Best regards

Bernd

Und vielen Dank für die Beiträge und Likes.

And many thanks for your postings and likes.

8 Antworten zu “Persönliche Gedanken – Some thoughts of mine

  1. I look forward to your beautiful photography and words as always,
    Best regards, Holly

  2. Thank you, Holly.

  3. Ich habe mich grefreut, endlich wieder Beiträge von dir zu sehen.
    Bei plötzlich auftretenden, aber anhaltenden Sehtstörungen denke ich an Diabetes. Nur so ein Gedanke.

  4. Vielen Dank, Puzzleblume.
    Leider wird es nicht wirklich besser. Im „normalen Leben“ haben die Sachen doppelte Konturen und wirken unscharf, bei Schrift sehe ich jede Zeile als zwei Zeilen untereinander.
    An den Augen liegt es nicht, das habe ich untersuchen lassen. Hirnscan hat (glücklicherweise) auch nichts gebracht.
    Die Psychologin meinte, es sei psychologisch.

    Mein Cousin hat es auch.

    • Schwer wird es sein, sich damit zu arrangieren, solange sich nichts zusammenführen lässt, was die Seele trennen möchte, aber ich freue mich trotzdem, dass nicht etwa eine akute gesundheitliche Bedrohung unentdeckt geblieben wäre…
      Beispielsweise nach einer Grippe kommt die Ärzteschaft nicht automatisch bei Kreislauf- und Sehstörungen auf den Gedanken, auf Diabetes zu testen. Mein Mann ist nur ein Beispiel, und es stand „Knopf auf Spitz“.

  5. Hallo, Puzzleblume, Diabetes habe ich, es könnte durchaus Probleme mit Signalverarbeitung in den Nerven bereiten.
    Ich habe jetzt Rente beantragt. Mit 64 bekommt man ohnehin kaum Arbeit, aber so, wie es jetzt steht, kann ich nicht vernünftig arbeiten.
    Unter Stress ist es besonders stark. Ich konnte bei der Rentenstelle die Dokumente nicht lesen, die ich mitgebracht hatte, weil alles verschwamm.
    Deinem Mann geht es hoffentlich wieder gut.

  6. Bitte, bitte um Verzeihung! Come to think of it, I have other non-Christian friends who have only a little in common with myself.
    So, you ARE one of my friends.

    I must not cast you away like an old rug or garbage. Und auch Du hast gesagt, dass Du traurig wuerdest, wenn ich Dich ewig verlassen wuerde. Das waere sehr schlectht: meine grosse Suende. Wir sind beide ziemlich alt; d. h. wir haben auf dieser Erde nicht so viele restliche Tage vor der nahen/eminenten Ascension/Rapture; deshalb pflege/cherish ich meine Kontemporaeren/Zeitgenossen, besonders Dich alten, wenn auch es kaum etwas gibt, was ich dazu kann.

    The Bible says that there are non-Christian good people who incorporate/realize the laws of God by their good activities. I believe that you are basically good. You are ecological/Environment-conscious and spiritual enough and good-natured, never cursing the people who mobbed you, and loving your wife and children and friends or colleagues, one of whom just had a birthday party the other day.

    I pray for God’s direct or indirect cure of your psychological double-sight symptom.
    You had a terrible time in your middle-aged days. I know how you feel.

    But, I also must not remain hooked on/addicted to the relation between us. Therefore, I will probably write to you less often than before. So, excuse me the possible longer or shorter silence periods from time to time.

    Most probably, God, not Satan, really sent the dream where He said the Karl Heinz would be my friend and math advisor and colleague. I would like to believe in that message as a god-send. Because I really do get many dream revelations.
    And I believe in His goodness: that even if I made mistakes, He would use even those errors for his works. It was always so in my life.

    So, rest assured. May God be with you always/forever !

  7. Hi Koiti, thank you very much for joining my followers. I do not write as much as in earlier times, but ry to keep the blog alife.

    It does not matter how often you are wrting. You will remain a good friend.

    I try to add a picture:

    Margerite

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