einer weißen kerze brennen


du lausche einer weißen kerze brennen
nimm all ihr wachs in deine beiden hände
und forme duft und wage ihn zu kennen
erneuere die farbe aller wände
lass perspektiven vor der nacht gerinnen
das bild der kerze scheinen im gelände
lass schatten tropfen von gemalten zinnen
gebrochene tassen seien traum der klänge
die neue falten in der zeit ersinnen
verwirrung herrsche mitten in gedränge
zwei nudeln kleben an der blauen fliese
in allen tönen fauchen die Gesänge
der klee lockt bienen auf der bunten wiese
du wirst den ersten namen heute nennen

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